Dinge, die ich nie tun würde: Daddeln an der Konsole

Ob das jetzt eine lose Reihe für das Blog wird? Mal schauen… jedenfalls habe ich mit 25 zum ersten Mal ein digitales Spiel gezockt – in den Räumen der taz-Online-Redaktion und das muss doch einfach publik gemacht werden 😉 (Pssst es hat mir sogar Spaß gemacht)

Und da ich ja beschäftigt war mit lenken, springen, verl… ähm gewinnen war, konnte ich selbst nicht schreiben, sondern darf hier Maik Söhlers Text posten:

3 Konsolen, 4 Spiele, 5 Leute. Neue Spiele, alte Spiele, nur Laien am Werk – die taz-Runde „Digital Spielen“ trifft sich zum vierten Mal. Doch diesmal ist alles anders: sieben Leute spielen drei Spiele auf drei Konsolen: „Mario Kart“, „Dishonored. Die Maske des Zorns“ und „Grand Theft Auto IV“ Dabei sind: Jan Scheper, Volontär bei taz.de, Maik Söhler, Chef vom Dienst taz.de, Aletta Lübbers, taz-Anzeigen-Designerin, Julia Niemann, Ressortleiterin taz.de, Julia Amberger, Volontärin bei der taz und Vera Cornette vom Bayerischen Rundfunk.

1. Spiel: „Mario Kart“, Rennspiel, 2008, Klassiker, Wii

Wir wählen in Super Marios Welt den Pilz-Cup aus und fangen langsam an: 50 ccm. Grafikexpertin Aletta Lübbers reißt das Steuer (der Wii-Controller steckt diesmal in einen Plastiklenkrad) an sich und düst los. Proberunde, allerdings nicht nüchtern. „Ich hab erst zwei Bier,“ freut sich Lübbers. Kollegin Julia Amberger übernimmt, ist sehr konzentriert und wird im Spiel zur Rakete. Sie will nochmal. Lübbers konsterniert: „Eigentlich hätte Julia jetzt einen Krankenwagen haben müssen.“ Zumindest muss Amberger jetzt über riesige Fliegenpilze hüpfen: „Pilze – da bleib ich gern hängen“.

Fliegender Fahrerinnenwechsel zur BR-Volontärin Vera Cornette, der das Hüpfen weniger liegt. Abstürze folgen. Tipps werden gefordert. Lübbers stur: „Ich geb keine Tipps, ich will gewinnen!“ Autowechsel. Klare Ansage von Lübbers: „Ich will den schnellsten.“ Allerdings rast sie an den Bonuspunkten vorbei. „Das liegt am Auto. Ich hatte immer nur Mercedes“, schimpft sie. Nach drei Runden hat Lübbers drei Punkte gesammelt.

Amberger muss nachlegen. Sie umkurvt das Feld, führt, fällt dann aber wieder auf Platz 12 zurück. Am Ende reicht es zum sechsten Platz: sechs Punkte. Cornette holt danach wie Lübbers drei Punkte. Alle beschweren sich über die Spielmusik. „Das macht mich richtig aggressiv“, sagt Lübbers. Sie beschließt gemeinsam mit Cornette in den nächsten fünf Jahren am Brandenburger Tor im Ferrari und im Bugatti vorstellig zu werden. Dann komm die schwarz-weiße Flagge.

Das sagt die Zielgruppe: „Ich kann jetzt viel besser einparken.“ (Cornette)

Das sagen die anderen: „Ich habe nur Schuhe von Bugatti.“ (Söhler)

Und den ganzen Artikel gibt’s hier.

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